2) Welches war dein bisher erfolgreichstes Buch? Was war besonders daran?
Stephan Sigg: Das erfolgreichste Buch bisher war mein Jugendgebetbuch "Treibstoff", das liegt ja mittlerweile schon in der 4. Auflage vor und wurde auch übersetzt. Dass das so einschlägt, hätte ich nie gedacht! Auch wenn das Buch jetzt schon über vier Jahre auf dem Markt ist, bekomme ich immer noch sehr viele Reaktionen von LeserInnen - per Post, per Mail oder bei Veranstaltungen - bei Lesungen und Vorträgen werde ich sehr oft auf dieses Buch angesprochen. Die Gebete werden in vielen Gottesdiensten eingebaut und auch regelmässig in Zeitungen, Zeitschriften, Pfarrblättern usw. abgedruckt. Besonders freut mich aber, dass ich bei diesem Buch extrem viele Reaktionen von Jugendlichen bekommen habe und sie mich ein Stück weit an ihren Gedanken, Erlebnissen usw. mit den Texten aus "Treibstoff" teilhaben haben lassen .Und durch "Treibstoff" bekam ich auch vermehrt Anfragen für "spirituelle Schreibworkshop" - so konnte ich schon einigen Jugendlichen Inspirationen liefern, wie man zeitgemässe Gebete verfassen kann und wie kreativ man beim Beten sein kann!
Dienstag, 24. Januar 2012
Sonntag, 15. Januar 2012
Antworten von Stephan Sigg - Teil 1
Liebe Leute
zur Veröffentlichung meines neuen Jugendgebetbuchs hat mir Monika (Tyrolia Verlag) ein paar Fragen zur Entstehungsgeschichte gestellt. Die Fragen wollen wir in 7 Teilen an dieser Stelle veröffentlichen. Heute geht es los mit Teil 1!
Euer Stephan
1) Seit wann schreibst du für Kinder und Jugendliche und was hat dich dazu gebracht?
Stephan Sigg: "Ich habe zunächst für Erwachsene geschrieben und dann ohne mir viel zu überlegen, ein Kinderbuch geschrieben. Das kam gut an, die Reaktionen waren positiv, deshalb haben ich dann weitergemacht. Irgendwann hatte ich plötzlich Lust, auch mal etwas für Jugendliche zu schreiben. Auch wenn das wohl die anspruchsvollste Zielgruppe, die es gibt! Diese Herausforderung finde ich aber sehr spannend. Zudem glaube ich, dass man jugendlichen LeserInnen, wenn man sie ernst nimmt, eine Menge mitgeben kann und sie sehr offen sind für Inputs. Denn als Jugendlicher muss man innerhalb kurzer Zeit unheimlich viele Entscheidungen fällen und fühlt sich da oft allein gelassen."
... Thema von Teil 2: Wie hat "Treibstoff" dein Leben verändert?
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